QuasiMetafisico

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Das Fest des Biographen

Roman

ISBN 978-3-9811613-5-9     326 Seiten     Euro 17,95

 

 

Leseprobe Kapitel "Trauerzug"

 

Zellstrukturen. Zellulose. Zellkern und Zellplasma. Gesunde und kranke Zellen. Zellwucherung. Zellteilung. Eizelle. Samenzelle. Einzelzelle.

 

Bleistift und Papier, bitte. Nicht mehr viel, was interessiert. Die zufällige Genese eines zufälligen Gedichts aus einem zufälligen Text. Ein Blick aus der Distanz, aus dem Wagenfenster des unkenntlich zivilen Polizeiwagens, die Wärme des Beamtenkörpers neben mir und vor der Scheibe die lustvolle Roheit der verlangenden Menge, die nicht sieht, was ihr nicht gezeigt wird, die auf irgendeinen Punkt lauert, an dem es passieren muß. Ihr wütender Wille ist es, unmündig zu bleiben, und wer wagt, ihr den Schlaf zu rauben, fordert ihre Revolution heraus. Sie begehrt, nicht nur ihren Haßfrieden zu behalten, sondern er soll als Exportartikel den Erdball lackieren.

 

Mendoza verhört mich nicht. Wir plaudern, während wir zum großen Fest gefahren werden.

"Wir quälen niemanden ohne Not", rezitiert er. "Wer ist wir? Was bedeutet quälen und in dem Zusammenhang Not? Wie müßte man sich dergleichen spaßeshalber vorstellen?"

"Ihnen habe ich nichts zu erklären", behaupte ich. Mit so einer Situation bin ich vertraut. In meinen Büchern war ich nicht nur einmal Verhören und Gefängnisaufenthalten ausgesetzt. Ich habe es immer mit einiger Courage bewältigt.

"Ich sage es Ihnen selbst, da Sie mich ohnehin belügen würden. Das Mädchen spricht", er pausiert, dann murmelt er, "ob tatsächlich unvorsichtig oder nur zum Schein, sei dahingestellt", und wieder flott im Textfluß, "für Dr. Sparighetti, der wiederum steht für eine Gruppe oder eine Macht, so viel ist gut möglich. Zur Macht gehört die Ohnmacht, womit die Qual ins Bild gerückt ist. Macht nun handelt naturgemäß so, daß sie sich erhält. Sie quält nicht zum Spaß. Sie, Oleada, waren angesprochen. Versteht man das Mädchen richtig, so sind Sie es, der zum Spaß quält. Das Objekt der Tortur muß mangels genauerer Kenntnis dieser obskuren Konstellation einstweilen ausgeklammert werden. Gleichzeitig gehören Sie der Gruppe der Ohnmächtigen an. Dieser Widerspruch löst sich mir momentan nicht auf, denn das Motiv des Ohnmächtigen ist Neid oder Rache und nicht Lust. Es sei denn, das Erdulden der Ohnmacht deformierte so, daß wir es mit einer Krankheit zu tun bekommen."

 

Ich entschließe mich zu einem Manöver:

"LaMare habe ich nie kennengelernt. Deshalb erkannte ich ihn nicht, als ich ihm vor dem Laden begegnet bin. Die Anekdote in meinem Buch, auf die Sie anzuspielen beliebten, hat mir Serena, meine verstorbene Frau, erzählt. Sie hatte sie von Franca, ihrer Tochter, die sie wiederum von Saralita, ihrer wie Ihrer Geliebten, lieber Mendoza, erzählt bekam. Beide standen immer in Verbindung. Doch darüber wissen Sie selber bestens Bescheid."

 

Wir halten an. Aber noch ist es nicht Zeit auszusteigen. Mendozas Schweigen spornt mich an.

"Ich meißelte mir einst ein Buch aus dem Steinbruch meiner Erinnerungen, das die Erlebnisse einer – wenn beliebt – fiktiven Staatsanwältin zum Thema hatte. Das Material erhielt ich aus besagter Quelle. Ich ahnte weder, daß die Heldin als Mädchen einmal in mich verliebt gewesen, noch daß sie darüber, von mir als Gegenstand eines Romans gecastet worden zu sein, sehr wohl orientiert war. Sie lieferte, und ich verwendete – nichts ahnend."

 

Mendoza schnaubt. "Das soll man glauben."

 

"Fragen Sie sie doch. Wenn Sie es nicht längst getan haben. Diese Staatsanwältin in meinem Buch verübt im übrigen einen Mord. Sie haben den Roman sicher nicht zu Ende gelesen. Warum sollten Sie auch? Sie würden ja nur die Pointe verpassen, daß nämlich das Opfer ihr Geliebter ist."

 

"Der Geliebte ist ein reicher und mächtiger Mann."

 

"Ein geheimnisvoller Mann. Niemand besitzt ein Bild von ihm. Ein Strohmann erledigt alle seine Geschäfte. Nur in einem ist er authentisch: in den von ihm organisierten Orgien in seiner Villa am Meer."

 

"Ich habe alles gelesen. Keine Sorge. Ich bin, was Sie angeht, auf dem laufenden. Eine blühende Phantasie."

 

"Was wollen Sie? Die haben Sie doch auch. Ich habe es gesehen. Seien Sie froh, daß das Fenster einen Rahmen hatte."

Er zeigt sich ungerührt. "Und wie geht es weiter?"

 

"Die Orgien sind gefeiert. Der böse Mann ist tot."

 

"Das ist nicht die Wahrheit. Sie haben auf Dr. Sparighetti den Mob gehetzt. Erpressen Sie ihn? Warum mußte LaMare sterben? Sagen Sie mir, wen Sie quälen. Dann lasse ich Sie in Ruhe."

 

"Eine Lüge, Mendoza. Aber was soll’s, ich verrate es Ihnen trotzdem. Können Sie sich vorstellen, daß ich meine Kinder gequält habe, meinen Sohn, meine Tochter, die kleine Inés, sie vor allem, nein, den Jungen genauso. Jetzt sind sie tot. Und es ist nicht vorbei."

 

"Wie taten Sie es? Haben Sie sie geschlagen?"

 

"Ich habe Ihre Mutter umgebracht."

Und ihren Vater.

 

"Jetzt lügen Sie mich an, um abzulenken. Trotzdem werde ich Ihre Angaben überprüfen lassen."

 

"Natürlich. Gehen wir jetzt hinein?"

 

"Ach", sagt Mendoza und klopft seine Anzugtaschen ab. "Habe ich Ihnen eigentlich Ihren Brief gegeben."

 

Niemand schreibt mir Briefe. Außer Franca, natürlich. Er zieht einen Umschlag, der bereits geöffnet ist, heraus.

Er soll ihn bloß behalten. Sie darf sich ihr Verlagsprogramm in Meiras neueste Eroberung schieben. Oder alles ein fauler Trick von ihm, ohne richterliche Anordnung an Beweismittel zu kommen.

 

"Er gehört Ihnen. Nehmen Sie", wedelt mir damit vor der Nase herum.

 

Ich drehe mein Seitenfenster herunter. "Lassen Sie ihn fliegen."

 

Er fährt mit dem Zeigefinger in die zartgrüne Hülle und schiebt den Daumen nach. Ich sehe ihm zu. Taschenspielertricks interessieren mich.

"Sie würden mich steinigen."

Er zieht ein ebenso lindgrünes gefaltetes Stück Papier hervor. Es duftet bis zu mir herüber. Mendoza grinst. Kriminalisten nehmen den Schmerz ihrer Opfer empathisch wahr. Ein Brief von ihr, die vor kurzem mit mir sprach, bedeutet Abschied.

 

Ich verberge meine Furcht hinter einer Unverschämtheit. "Teilen Sie Ihrer Gattin bitte mit, daß ich nicht mehr korrespondiere."

 

Im Keller des Kommissariats lagern die Werkzeuge. Sicherlich in gepflegtem Zustand. Regelmäßig gefettet und bewegt. Die Scharniere gleiten geschmeidig in den peinlichen Zustand. Wenn etwas knirscht, sind es die Zähne des Mechanikers, der sich vorstellt, wie Sehnen und Muskelbündel knallen.

 

Auf der Straße vor uns ein Trauerzug. Der langsame Schritt, Hörner und Tuben, Trommeln, ein Sänger, der kehlig Ausdruck gibt, läßt mich an Mexiko denken, wo ich den Regisseur im Exil getroffen habe. Wir studierten gemeinsam Begräbnisriten, Viva la Esperenza, alle kamen wir zurück. Er ahnte nicht, daß ich nur aus Scham davongelaufen war. Er dagegen weiß es. Sie hat es ihm erzählt, nachdem er die Vorhänge zugezogen hat.

"Dieser Alte, dessen Maße ich, getreu unseres Auftrags, genommen habe, stell dir vor, er war ein Überläufer."

Die Polizei läuft immer über, hätte er antworten können. Sie ist dazu verpflichtet. Man dient der Macht, und mag sie noch so oft die Maske wechseln. Das ist nicht ehrenrührig. Die Ehre rührt sich, rührt sich nicht. Ehre ist ein Synonym für Stolz. Eine Mixtur aus Erinnerung und Schamgefühl. Wie nennt man das, diesen idiotischen Entschluß, wenn sich alle ducken, den Kopf zu heben. Aufrecht, bis er ab ist. Meist bleibt er aber oben. Nichts geschieht. Stundenlang nichts. Dann, einer nach dem anderen, heben die Ducker ihre Schädel, grinsen unter ruinierten Frisuren hervor, später waren sie im Widerstand.

 

"Wer ist gestorben?"

Das gefaltete Stück Papier zwischen Daumen und Zeigefinger antwortet er:

"Der Sarg ist, wie Sie wissen, leider leer."

 

Wir fahren im Schritt, bis der Zug am Friedhof abbiegt. Ich kann nirgends Pierre entdecken.

 

"Ich würde gerne teilnehmen. Lassen Sie anhalten."

"Er ist abgereist." Mendoza wedelt mit dem Zettel. "Er hat ein Arrangement mittlerer Kategorie geordert."

 

"Was?" Er meint die Form der Trauerfeier. "Ich stand dem Verstorbenen in einer Weise nahe."

Wie könnte ich das erklären?

 

"Wir haben keine Zeit. Das Fest beginnt pünktlich. Dr. Sparighetti versteht keinen Spaß, wenn jemand sein Programm durcheinanderbringt."

 

Der Sänger ist ein kleiner, alter Mann mit ledriger oder wie gegerbter Haut. Ich sah ihn in der Bar an der Ecke des Tresens mit anderen alten Männern stehen. Als wir vorüberfahren, will ich auf seine Hände achten, doch stecken sie tief in seinen Jackentaschen. Der Gesang bricht ab, als die plötzliche Beschleunigung unseren Wagen vorwärtsspringen läßt. Ein Arrangement mittlerer Kategorie. Pablo trägt nur noch fremde Texte vor. Während ich mich verführen ließ, anstatt mich mit nie vernommenen Worten um eine neue Wahrheit zu bemühen, Parolen auszugeben.

Das Geräusch des Motors könnte mich schläfrig machen. Wie in Sirup getränkt, verkleben die Bruchstücke meines Lebens zu einer Soße. Mit dem richtigen Bindemittel gerät Disparatestes harmonisch.

 

"Interessiert es Sie wirklich nicht?"

Er fängt an, ohne die Stimme anzuheben.

"Nach allem, was zwischen uns war, empfinde ich ein starkes Verlangen, Ihnen nicht nur Lebewohl zu sagen, was ich ja bereits getan habe. Klammer auf. Sie haben bemerkt, wie ich das Feuerzeug gehalten habe. Ausrufungszeichen. Klammer zu. Ich möchte, daß Sie wissen, daß ich meine mir selbst auferlegte Aufgabe ernst nehme und nicht ruhen werde, bis ich sie abgeschlossen habe. Sie werden nämlich daran zweifeln, wenn Sie hören, daß ich mich verliebt habe. Doch mein Glück wird mich nicht daran hindern, meine Arbeit zu tun. Er ist ein sehr verständnisvoller Mann. Er wünscht sich eine Frau, die die Welt wie ein Mann betrachtet. Lachen Sie bitte nicht, ich habe es nämlich getan, und er wurde sehr wütend. Ich glaube, ich verstehe, was er meint. Aber ich sage ihm natürlich nicht, daß ich die Welt wie eine Frau sehen muß und daß das notwendig ist. Klammer auf. Für die ganze Menschheit. Drei Ausrufungszeichen. Klammer zu. Bitte sprechen Sie mit niemand darüber, bis wir weit genug fort sind. Er läßt eine Frau und zwei Kinder zurück. Ich habe kein schlechtes Gewissen. Es ist die Liebe. Diese Frau hatte ihre Chance. Kinder wachsen besser ohne einen Vater auf, wenn die Alternative eine gleichgültige oder zerrüttete Beziehung wäre. Ich möchte vorerst selbst keine Kinder. Aber ich möchte lieben. Richtig, vollkommen und ausschließlich lieben. Sie werden mich verstehen. Ich habe Ihnen nie gesagt, daß ich bei Ihnen immer das Gefühl hatte, daß Sie so ein Leben gelebt haben, wie ich es jetzt beginne. Ich bewundere Sie. Ich werde immer an Sie denken. Ausrufungszeichen. Klammer auf. In gewisser Weise liebe ich Sie sehr. Klammer zu. Klammer auf. Ich habe jetzt keinen Namen mehr. Klammer zu."

 

Flennen. Hemmungslos. Rotz und Wasser. Katzen regnen lassen. Pfaffen kotzen.

 

"Geben Sie her. Das gehört mir."

"Tut mir leid, Oleada. Solange Sie unter polizeilicher Aufsicht stehen, sichte und verwahre ich alle an Sie adressierten Materialien."

Mendoza schiebt den Bogen mit einer graziös wirkenden fließenden Geste in den Umschlag zurück. Der Fahrer beobachtet mich im Rückspiegel. Mord ist die einzige erfolgversprechende Option auf ein friedliches Leben. Aber diese Kerle können alle Gedanken lesen.

"Immerhin habe ich Ihnen Einblick gewährt."

 

Hat er am Ende etwas weggelassen?

"Junge Leute. Sie werden die Flitterwochen an der Costa del Sol verbringen. Danach sieht man weiter."

"Tun Sie doch nicht naiv, Oleada. Ihre jungen Leute werden in wenigen Stunden in Madrid ins Flugzeug steigen. Unter Umständen bekommen sie den Direktflug. Falls ich sie nicht herausholen lasse."

"Warum sollten Sie? Was geht Sie das Mädchen an?"

"Nun, sie hat Familie."

"Sie ist volljährig."

"Warum sind Sie nicht eifersüchtig? Sie standen doch auf die Kleine."

"Sie Idiot."

 

Ich hatte doch das alles schon. Er hat es eben vorgelesen. So sieht sie mich. Ich bin ein alter, zufriedener Mann, der auf ein Leben zurückblickt, davor einem angst und bange werden kann. Ich bin stolz. Ich trug den Kopf immer erhoben. Ich bin ein Überläufer. Ich habe den berühmten Regisseur gekannt. Wir verkehrten in Vera Cruz im Café der politischen Emigranten. Damals habe ich die richtigen Worte gefunden. Ich gehörte dazu. Ich war einer von ihnen. Ich habe kein Wort gesagt, als sie meinen Freund umbrachten. Ich bin ein Einzelgänger. Meine Bücher werden verramscht. Ich bin auch Archäologe. Ich habe mir vorgenommen, sehr tief zu graben, bevor ich etwas zu anthropologischen Theorien sage. Ich habe keinen Beweis für meine Existenz gefunden. Ich habe nichts getan.

 

"Wenn ich Schriftsteller wäre", sagt er.

Er zündet ein Zigarillo an. Dieselbe Marke wie Fernando Meira. Sie pflegen bereits näheren Umgang. Ob er sich mit dessen Schund die Drüsen massiert?

"Daraus müßte doch etwas zu machen sein."

"Verschenken Sie den Stoff an Ihren neuen Kumpel."

 

Die Blätter des Papierwalds verschwimmen in der abendwarmen Luft zu zitternden Rauten, dem Kleid einer atmenden Echse, ein vielbeiniges Ungeheuer, Kopf und Schwanz sind ausgegangen.

 

"Ein Paar wie aus einer Oper. Finden Sie nicht?"

Er beliebt, ausdauernd zu reiten. Vielleicht sollte ich ihn fragen, ob er sich und Catalina meint. Oder sich und Saralita. Oder Franca und Fernando Meira. Warum denke ich bei letzterem immer an einen Marathonläufer?

 

"Stellen Sie sich vor: Die junge Frau ist die Stieftochter des Mannes, dessen Leibwächter den Vater ihres Geliebten erschossen hat."

Wie langweilig. Ich beschäftige mich mit weit komplexeren Konstellationen.

"Schreiben Sie doch den auf der Hand liegenden Thriller dazu selber."

 

Er öffnet das Fenster einen Spalt und bläst ab.

"Ich tue mich schon mit meinen Fallberichten schwer."

 

Ach, daher weht der Wind. Ob wir den fälligen Bericht noch vor unserer Ankunft zusammenbekommen?

 

"Geben Sie Papier und Bleistift, Sire."

"Haben Sie Ihr Handwerkszeug nicht mit?"

Also gut. "Geben Sie Stichworte, Kommissar."

Ich krame Blöckchen und Kugelschreiber raus.

"Mit dem korrekten Familienstammbaum wäre mir schon sehr gedient."

"Wessen?"

"Hören Sie auf, mich auf den Arm zu nehmen. Sie gehören doch alle zusammen."

"Wen darf ich an die Spitze setzen?"

"Ich hätte auch gerne die Freund- und Bekanntschaften ordentlich eingetragen."

"Wenn es recht ist, füge ich ein Exemplar dem Anhang zu."

 

"Wie stehen Sie zu Gott?"

"Schreiben Sie. Wir sollten heute noch da rein."

"Ihre Lust könnte wohl nicht größer sein?"

"Schreiben Sie, Gott verdammt."

"Ich denke immerzu an Gott, keine Sorge, ich notiere und denke gleichzeitig etwas anderes und als drittes plaudere ich mit Ihnen, damit Ihnen nicht fröstelt, während ich das Koordinatensystem des Unaussprechlichen über unsere Welt werfe."

"Die sogenannte Oleada-Projektion, nehme ich an."

"Alle Macht kommt vom Menschen, Gott nimmt sie zur Kenntnis, ich glaube, er ist inzwischen Ökologe, früher in Eden betrieb er noch Käfighaltung, heute dürfen wir frei herumrennen und auf jeder Müllhalde nach Körnern und Würmern scharren."

"Mich nervt ihr Quatsch, ehrlich. Hören Sie auf, geben Sie her, das muß jetzt reichen, ich kann nicht länger warten, um sieben ist die erste Ansprache fällig."

"Wir haben fünfzehn nach."

 

 

 

  

                       

 

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